Expedition Nordmeere

Virtuelle Begegnungen

Auf rund 800 Quadratmetern ist im Herzen des Schaufensters Fischereihafen eine einzigartige Erlebnisausstellung entstanden. Dem Besucher stehen zwei virtuelle Figuren zur Seite: Kinder werden von dem Klabautermann „Kalle Klabauter“ an die Hand genommen, Erwachsene von dem fiktiven Wissenschaftler Theo Gadus. Die Begegnungen finden virtuell statt, da jeder Besucher am Eingang ein digitales „Logbuch“ in Form eines Tablet-PCs geliehen bekommt. Bei 150 der gezeigten Exponate können Sie Texte, Bilder oder Filmclips mit umfangreichen Hintergrundinformationen auf dem Tablet abrufen.

Rundgang

Sieben Abteilungen umfasst die Ausstellung, die die Besucher in einem Rundgang durchstreifen. Zunächst führt das Thema „Fischerei damals und heute“ in den Fischereihafen Bremerhaven als Ausgangspunkt einer Nordmeer-Forschungsreise. Die Besucher erfahren hier Spannendes zur Geschichte des Ortes, als bedeutenden Standort für Fischfang und -forschung und über hochwertige Fischverarbeitung.

Wie hart die Arbeit auf hoher See auch heute noch ist, zeigt das „Forschungsschiff“. Auf dem Deck können Sie selbst ein Netz an Bord hieven und im Anschluss nachmessen, ob die gefangenen Fische auch die geforderten Mindestgrößen haben.

In die „Geheimnisse des Meeres“ führt die dritte Station der Expedition und damit in die Unterwasserwelt der nordischen Meere. Vitrinen und Grafiken vermitteln anschaulich, in welchen Lebensräumen die jeweiligen Meeresbewohner zu Hause sind.

Einen Schritt weiter geht es in die „Tiefsee“: Der geheimnisvolle, mit Schwarzlicht beleuchtete Raum lässt den völlig lichtlosen Bereich des Meeres ab 800 Metern Tiefe lebendig werden.

Entstehen einer Ausstellung

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